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Max Schneider hat in der letzten Ausgabe betont, dass Wohnungspolitik vor allem an der Angebotsseite ansetzen müsse. Ein Wohnungsbauprogramm nach Vorbild "Rotes Wien" kann helfen. Eine Skizze.
SPD-Politiker haben sich für eine Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ausgesprochen. Darüber empört sich die Spiegel-Kolumnistin Ursula Weidenfeld und zeigt dabei ihre Inkompetenz.
In Ballungsgebieten werden immer mehr Wohnungen dem normalen Markt entzogen und möbliert teuer angeboten. Warum nicht deren Anzahl in Zukunft strikt begrenzen und Lizenzen dafür auktionieren?
Trotz lauter Klagen über hohe Kosten und Krise sprudeln bei DAX-Konzernen Milliarden – für Aktionäre statt für Löhne und Investitionen. Doch es gibt auch Positivbeispiele aus dem Drogeriemarkt.
Muss der Lohn zum Leben reichen? Wenn ja, wer soll das bezahlen? Der Arbeitgeber? Der Staat? Oder vielleicht doch der Konsument? Und warum müssen wir uns diese Frage überhaupt stellen?
Was mit Streamingdiensten wie Netflix, Amazon oder Spotify als Demokratisierung begann, ist zu einer systemischen Praxis der digitalen Enteignung geworden.
Verdienstunterschiede zwischen den Branchen werden selten thematisiert. Doch sind sie keineswegs irrelevant, denn auch wenn Tätigkeiten nach Qualifikation oder Verantwortung ähnlich sind, klafft die Bezahlung auseinander.
Monopolistische Profitgier, keine echten Innovationen: Die US-KI-Industrie gerät im Wettbewerb mit China ins Hintertreffen. Dafür droht ihr ein zweiter Dotcom-Crash.
In kaum einer deutschen Familie gibt es noch Alleinversorger. Die einstige Beschränkung der Frau auf die Hausarbeit ist zum ökonomischen Zwang zur Erwerbstätigkeit geworden.
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